Bodybuilding wird bei Frauen immer beliebter

In den vergangenen Jahren ist das Bodybuilding bei sehr vielen Menschen und rund um den Globus immer beliebter geworden. Dazu zählt auch die Tatsache, dass das Bodybuilding innerhalb der Gesellschaft allgemein stärker akzeptiert wird. So geht mittlerweile in Deutschland jeder Fünfte regelmäßig in ein Fitnessstudio oder ist hier zumindest Mitglied. Galten Bodybuilder vor wenigen Jahren noch allgemein als Pumper mit zu wenigen Gehirnzellen, hat sich ihr Image im Laufe der Jahre stark gewandelt und ist nun deutlich positiver. So gibt es mittlerweile viele Ärzte, die ganz klar empfehlen, seinen Körper regelmäßig zu stärken und einen starken Muskelapparat aufzubauen.

Damit haben sie einen Trend in der Gesellschaft ausgelöst, in dem jeder, egal ob kleiner Angestellter oder Mitglied im Vorstand, im kleinen Maßstab Bodybuilding betreibt, um fit und gesund zu bleiben. Der Trend hat dabei gerade in den vergangenen fünf Jahren auch dazu geführt, dass immer mehr Frauen mit dem Bodybuilding anfangen. So ist hier ein wahrer Hype ausgebrochen und mittlerweile trainieren hunderttausende Frauen begeistert ihren Körper und erlangen dabei fast genauso viele Muskeln wie die Profis im Bereich der Männer.

Dabei hatten Frauen zu Beginn im Bereich des Bodybuilding noch mit vielen Problemen zu kämpfen. Sie waren oft das Opfer einer starken Diskriminierung von gleich zwei Seiten. Zum einen kritisierte die breite Gesellschaft die aufgepumpten Frauen, die unnatürlich wirkten und nicht mehr weiblich. Zum anderen gab es auch viel Gegenwind von den Profis im Bodybuilding. Sie sahen dabei vor allem das männliche Image ihres Sports gefährdet. Dies verwundert nicht, blickt man auf die vergleichbaren Entwicklungen in anderen Sportarten wie etwa dem Fußball oder dem Handball, wo immer mehr Frauen auch teilhaben wollen. Der aktuelle Trend hat aber im Bereich des Bodybuilding dazu geführt, dass Frauen hier nun voll akzeptiert und anerkannt werden. So begrüßen viele Bodybuilder die Teilnahme von Frauen ausdrücklich.

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